Chaoswochen bei Rugby Deutschland

Personelle Vakanzen durch Rücktritte

Erneut Chaostage beim Spitzenverband. Rugby Deutschland verfügt zum Start in das neue Jahr 2025 über keinen Präsidenten, keinen Vize-Präsidenten Finanzen und über keinen Sportdirektor. Grund: Michael Schnellbach und Jens Poff sind von ihren Ämtern zurückgetreten, Manuel Wilhelm ist zur Hockey-Bundesliga gewechselt. Der olympische Spitzenverband steht somit administrativ und sportlich führungslos da. Nun soll wohl ein Außerordentlicher Deutscher Rugby-Tag am 25. Januar Abhilfe schaffen. Mögliche Themen: Die aktuelle Situation des Spitzenverbandes, juristische und steuerliche Sachverhalte sowie Ab- und Neuwahlen von Präsidiumsmitgliedern. Bisher liegt aber keine offizielle Einladung an Vereine und Landesverbände zu diesem ADRT vor.

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