Alles Spiele der Six Nations 2019 live im Verbandshaus

Einer der ältesten Sportwettbewerbe der Welt steht vor seiner nächsten Auflage. Denn der Ankick der Six Nations 2019 erfolgt am Freitag, den 1. Februar, um 21 Uhr im Pariser Stade de France zwischen Frankreich und Wales. Bis zum 16. März stehen dann an fünf Spieltagen 15 Partien auf dem Programm, die es in sich haben. Und der Hamburger Rugby-Verband zeigt alle Partien live. 

 

An jedem Spieltag steigt im Verbandshaus in der Rugby-Arena Stadtpark (Saarlandstraße 71) eine Rugby-Party. Während über den Bildschirm der Kampf ums ovale Leder steigt, versorgt die Crew von Hamburgs neuer Rugby-Heimat die anwesenden Fans mit leckerem Essen und gekühlten Getränken zum kleinen Preis. Und das Kommen lohnt sich. Dient die aktuelle Auflage der Six Nations für die europäischen Rugby-Schwergewichte England, Irland, Wales, Schottland, Frankreich und Italien doch als erste Standortbestimmung im Jahr der Weltmeisterschaft, die im Herbst in Japan steigt. Der Eintritt ist an jedem Spieltag frei.

 

Grafik: Markus Jasker

Ovale Neujahrsgrüße des Hamburger Rugby-Verbandes

Der Hamburger Rugby-Verband wünscht seinen Mitgleidern sowie Unterstützern udn Fans des Rugbysports in der Hansestadt einen guten Rutsch und einen gelungen Start in das neue Jahr. Mögen eure Wünsche für 2019 erfüllen und eure Vorhaben gelingen. Der FC St. Pauli, der Hamburger Rugby-Club, der Hamburg Exiles RFC, der HSV und die Eimsbüttler Koalas versprechen auf jeden Fall auch kommendes Jahr spannende Spiele auf den Rugbyplätzen der Hansestadt.

 

Foto: Colourbox/Kunertus

Ovale Weihnachtsgrüße des Hamburger Rugby-Verbandes

Der Hamburger Rugby-Verband wünscht seinen Mitgliedern und allen Aktiven auf und neben den Plätzen sowie den Unterstützern und Fans des Rugbysports in der Hansestadt sowie des FC St. Pauli, des Hamburger Rugby-Clubs, des Hamburg Exiles RFC, des HSV sowie der Eimsbüttler Koalas ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Genießt die Feiertage im Kreise eurer Lieben! 

 

Foto: www.mediaserver.hamburg.de/Christian Ohde

Seenotrettung im Mittelmeer: Ehemaliger HHRV-Präsident sticht wieder in See

In den sozialen Medien ist in der weltweiten Rugby-Familie der Hashtag "Rugby builds character" allgegenwärtig. Dass dies nicht nur eine hohle Phrase ist, beweist Klaus Merkle. Der ehemalige Präsident des Hamburger Rugby-Verbandes (HHRV) ist dieses Jahr das zweite Mal in See gestochen. Sein Ziel: Das Mittelmeer. Seine Mission: Die Rettung von in Seenot geratener Menschen, die auf ihrem Weg nach Europa havariert sind. Eine Aufgabe, die Merkle nun als Kapitän der "Professor Albrecht Penck" der NGO "Sea Eye" angeht 


Ist die Überfahrt durch die Biskaya bereits kein Zuckerschlecken, warten auf die Crew des zivilen Seenotretters im Mittelmeer menschliche Tragödien. So erinnert sich Klaus Merkle nur ungern an seinen Einsatz Anfang dieses Jahres auf dem Motorschiff "Aquarius" der Hilfsorganisation "SOS Méditerranée" zurück. Damals mussten die Seenotretter mit ansehen, wie vor ihren Augen Kinder und Mütter ertrunken sind.  

 

Während des aktuellen Einsatzes arbeiten Merkle und seine Crew mit den italienischen Behörden zusammen. Sie beobachten die Situation vor der italienischen Küste und dokumentieren die Ereignisse. Zudem versorgt die Besatzung des "Professors" Verletzte, Kranke und Kinder, die mit Flüchtlingsbooten das Mittelmeer befahren. Der Hamburger Rugby-Verband und seine angeschlossenen Vereine wünschen Kapitän Merkel und seiner Crew bei dieser humanitären Aufgabe daher immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.

 

Italien: Starker Anstieg der Flüchtlingszahlen seit Jahresbeginn
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rivate Seenotrettung: Erstes Schiff unter deutscher Flagge unterwegs zum Mittelmeer

Niedersachsen holt sich den RegioCup 2018

Der RegioCup 2018 ist entschieden. Im letzten Spiel setzte sich die Auswahl des Niedersächsischen Rugby-Verbandes in der Hauptstadt gegen die Mannschaft des Berliner Rugby-Verbandes mit 39:19 durch. Dem Hamburger Rugby-Verband  blieb bei der Premiere des neu geschaffenen Wettbewerbes der Landesverbände nach zwei Niederlagen nur der dritte und damit letzte Platz im Klassement.

 

Für das kommende Jahr hoffen die Initiatoren auf weitere Mitstreiter. Entsprechende Gespräche laufen, um den Regionalwettbewerb als sportliches Bindeglied für leistungsorientierte Spieler zwischen der 1. Bundesliga und den internationalen Aufgaben der Nationalmannschaft des Deutschen Rugby-Verbandes zu etablieren.

Ergebnisse RegioCup 2018:
Niedersachsen - Hamburg 71:15
Hamburg- Berlin 21:55
Berlin - Niedersachsen 19:39

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