DRT 2020: DRV veröffentlicht Tagesordnung für virtuelle Sitzung

Der Corona-bedingte verschobene DRT 2020 wird nun am 5. März 2021 abgehalten. Von 18 Uhr bis 21 Uhr tagt das Gremium nun virtuell. Dies bedeutet ein Novum im deutschen Rugby. Das Präsidium hat daher auf seiner Sitzung am 2. Januar 2021 beschlossen, die Tagesordnung auf die wesentlichsten Punkte zu reduzieren. Weniger zeitkritische Punkte und diese, die einer Diskussion bedürfen, werden auf einem später im Jahr durchgeführten DRT 2021 in Präsenz abgearbeitet. Dazu gehört auch die angestrebte umfassende Satzungsänderung, welche in den letzten Monaten vorgestellt wurde. Eine entsprechende Einladung und Tagesordnung hat der Deutsche Rugby-Verband nun veröffentlicht.

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Der HHRV wünscht all seinen Mitgliedern, Partnern und Unterstützern frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage

Ein bemerkenswertes Jahr befindet sich auf der Zielgeraden. Nach denkwürdigen Monaten, die uns noch lange im kollektiven Gedächtnis verbleiben, nähern sich nun die Tage, an denen wir zur Ruhe kommen, durchschnaufen und wieder Kräfte sammeln. Denn trotz den widrigen Umständen haben wir in der noch andauernden Coronapandemie wichtige Dinge für den Rugbysport in Hamburg bewegt.

 

So hat der HHRV neue Trainingszeiten auf der bezirklichen Sportanlage Tribünenweg (Horn) vom Bezirksamt Hamburg-Mitte erhalten. Ein wichtiger Schritt, um Touch Hamburg wieder unter das Dach des HHRV zurückzuholen und so der Startegie des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) zu folgen, eben diese Rugbyvariante särker zu fördern und so den Einstieg in den ovalen Sport zu erleichtern. Zudem müssen das Hamburger Rugby auch dem stetig wachsenden Ansturm im Nachwuchsbereich Trainingsmöglichkeiten anbieten. So ist der HHRV einer der wenigen Landes- und Fachverbände, der in der Coronakrise steigende Mitgliederzahlen verbuchen konnte.  Für die Rugby-Arena Stadtpark steht kommendes Jahr darüber hinaus die Installation einer neuen Flutlichtanlage auf der Agenda. Entsprechende Gespräche zur Finanzierung mit dem Bezirksamt Hamburg-Nord werden bereits geführt.

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Coronakosten: Stadt Hamburg bietet Vereinen weitere finanzielle Unterstützung in Höhe von einer Million Euro an

Tolle Nachricht aus dem Rathaus. Der Hamburger Senat hat ein weiteres Hilfspaket geschnürt, von dem auch die Rugbyvereine der Hansestadt profitieren:  Ab sofort können gemeinnützige Sportvereine weitere direkte Zuschüsse für aufgrund der Coronapandemie dringend notwendige Hygiene- und Schutzmaßnahmen beantragen. Dafür stehen eine Million Euro aus den Mitteln zur Bewältigung der Coronakrise zur Verfügung.

 

Auch der Hamburger Rugby-Verband und seine angeschlossenen Vereine haben auf die Herausforderungen in der Corona-Pandemie reagiert und in den vergangenen Monaten in erhöhte Hygiene- und Schutzmaßnahmen investiert. Mit einer neuen Richtlinie hat der Senat daher beschlossen, Vereine bei der Umsetzung dieser Corona-bedingten Hygienemaßnahmen finanziell zu unterstützen. Konkrete Fördermaßnahmen sind zum Beispiel häufigere und umfangreichere Reinigungen der Sport- und Sanitäranlagen, Maßnahmen für eine bessere Hygiene und Maßnahmen zur Desinfektion. Die maximale Förderhöhe für Sportvereine für diese Maßnahmen richtet sich dabei nach der Anzahl der Vereinsmitglieder. Dabei werden 50 Prozent der nachgewiesenen Belastungen gefördert. Vereine mit bis zu 500 Mitgliedern (Eimsbüttler Koalas, HSV, Hamburg Exiles RFC, Hamburger Rugby-Club) erhalten einen maximalen Förderbetrag von bis zu 5.000 Euro, Vereine mit 501 bis 1.000 Mitgliedern (FC St. Pauli) erhalten bis zu 10.000 Euro und  Vereine mit mit 1.001 bis 3.000 (Hamburger Rugby-Verband) erhalten bis zu 15.000 Euro. Die entsprechenden Anträge sind beim Hamburger Sportbund (HSB) unter dem Stichwort "Hygiene- und Schutzmaßnahmen" zu stellen. 

DRV-Chefmediziner Grzanna mit einer Anleitung zur Rückkehr in den Sportbetrieb nach Corona

Noch ruht das ovale Leder auf den Plätzen in Hamburg und in dem Rest der Rugby-Republik auf unbestimmte Zeit. Für eine reibungslose Rückkekhr in den Trainings- und Spielbetrieb sollten die Klubs der Hansestadt aber bereits heute vorsorgen. Dabei unterstützt der Deutsche Rugby-Verband (DRV) seine Vereine und Landesverbände. So hat DRV-Chefmediziner Colin Grzanna einen Leitfaden erstellt, der das Augenmerk auf die Rückkehr  - auch von coronainfizierten Sportler*innen - in einen normalen Sportbetrieb legt. Entsprechende Empfehlungen hat Grzanna daher in dem angehängten Protokoll zum Herunterladen aufgezeichnet.

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Der Bund und die Freie und Hansestadt Hamburg bieten den Rugbyvereinen finanzielle Coronahilfen an

Der ovale Ball ruht aufgrund der Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in der Rugby-Republik Deutschland. Auf den Plätzen ist somit faktisch bis ins kommende Jahr eine Zwangspause eingeläutet worden. Doch für die Verantwortlichen im Hintergrund gibt es kein Verschnaufen. Denn sowohl der Bund als auch die Stadt Hamburg bieten finanzielle Coronahilfen an. Dafür müssen Verbände und Vereine entsprechedne Anträge stellen. Der Hamburger Rugby-Verband gibt einen kurzen Überblick über die beiden wichtigsten Hilfsfonds und was bei Ihnen zu beachten ist.

 

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