DRJ-Tag des HHRV in der Rugby-Arena Stadtpark

Der Hamburger Rugby-Verband veranstaltet in Kooperation mit der Deutschen Rugby-Jugend, der Jugendorganisation des Deutschen Rugby-Verbandes, am Sonntag, den 12. Juni, in der Rugby-Arena Stadtpark (Saarlandstraße 71) einen DRJ-Tag. Eingeladen sind alle Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahre. Von zehn Uhr bis 16 Uhr können Jungs und Mädchen dann in den ovalen Sport reinschnuppern. Aber auch bereits Anfänger und Fortgeschrittene sind herzlich willkommen, den Rugbyball an der Saarlandstraße fliegen zu lassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt der HHRV-Schulreferent Ivo Beckmann per E-Mail unter schule@hhrv-rugby.de ab sofort entgegen.

Der "Störtebeker Cup" ist wieder zurück - FC St. Pauli feiert die 13. Auflage auf dem Rasen und im Sand

Nach zwei Jahren ist der "Störtebeker Cup" endlich wieder zurück. Bis zum 23. Mai könnt ihr euch noch zum 13. Störtebeker Cup des FC St. Pauli für die Jahrgänge U6 bis U14 am 18./19. Juni sowie und zum 1. "Störtebeker Beach Cup" für die Jahrgänge U15 - U18 (Mädchen) und U16 (Jungs) am 18. Juni anmelden. Auch einzelne Spieler*innen sind herzlich willkommen!

 

Ihr habt die Möglichkeit, am Platz in der Rugby-Arena Stadtpark zu zelten und auch Verpflegung durch das Verbandhaus zu bestellen. Weitere Informationen sind in der angehängten Einladung enthalten. Das ausgefüllte Anmeldeformular bitte per E-Mail an buero@fcstpaulirugby.de senden. Bei Fragen gerne auch das Büro unter der Telefonnummer 040/ 317 87 48 90 kontaktieren.

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Rugby-Feriencamp 2022: Termine, erste Informationen und Anmeldebogen liegen vor

Auch dieses Jahr darf der ovale Sommerspaß nicht fehlen. Denn vom 1. bis 5. August sowie vom 8. bis 12. August steigt wieder das nun beinahe schon traditionelle Rugby-Feriencamp des HHRV. Nehmen viel Spaß mit dem Rugbyball werden auch wieder viele andere sportlichen Angebote auf dem Programm rund um den Stadtpark stehen. weitere Infos dazu folgen. Der Feriencamp wird dabei in der Rugby-Arena Stadtpark oder auf dem Platz Am Bären ausgetragen. Teilnehmen können Jungs und Mädchen im Alter von sieben bis zwölf Jahren Jahren. Die Kosten betragen dabei pro Kind und Woche jeweils 60 Euro. Weitere Ermäßigungen wie für Geschwisterkinder auf Anfrage. Wer sich also seinen Platz am schnellsten sichern möchte, lädt einfach das Anmeldeformular herunter, füllt es aus und schickt es per E-Mail an Feriencamporganisatorin Ann-Kathrin Haid.

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Hamburger Rugby-Verband im Hauptausschuss des Hamburger Sportbundes vertreten

Der Hamburger Rugby-Verband (HHRV) ist neben 21 weiteren Fachverbänden im Hauptausschuss des Hamburger Sportbundes (HSB) vertreten. Dies wurde auf der jüngsten Sitzung der Sportfachverbände der Hansestadt beschlossen. Vertreten wird der HHRV dabei von seinem 1. Vorsitzenden Nils Zurawski. Als seine Stellvertreterin fungiert HHRV-Frauenreferentin Anja Menschel (beide FC St. Pauli).

 

Der Hauptausschuss tritt im Geschäftsjahr mindestens zweimal für folgende Aufgaben zusammen:

  • Beratung des Präsidiums in allen Fragen, die für den Sport von grundsätzlicher Bedeutung sind
  • Beratung des Haushaltsplans und der Jahresrechnung mit der Beschlussfassung von Empfehlungen für die Mitgliederversammlung
  • Beschlussfassung über Angelegenheiten, die dem Hauptausschuss von der Mitgliederversammlung zur Entscheidung übertragen werden
  • Entscheidung über Einsprüche gegen die Ablehnung von Anträgen auf Neuaufnahme von Mitgliedern
  • Bestätigung von Beschlüssen des Präsidiums über satzungsgemäß vorgesehene Ordnungen

Seine Premiere im Hauptausschuss feiert Zurawski auf der nächsten Sitzung am 26. April im Haus des Sports des HSB an der Schäferkampsallee.

Hamburger Rugby-Verband zeigt sich auf Jahreshauptversammlung stabil und gerüstet für die Zukunft aufgestellt

Die jüngste Jahreshauptversammlung des Hamburger Rugby-Verbandes verlief in entspannter, dennoch konstruktiver Atmosphäre. Dabei zeigte sich der HHRV , dass er mit seinen rund 1.200 Mitgliedern in sieben Vereinen stabil aufgestellt und bestens gerüstet für die kommenden Aufgaben ist. So verwunderte es nicht, dass die Delegierten bei den durchzuführenden Wahlen die jeweiligen Amtsinhaber*innen in ihren Positionen weiterhin ihr Vertrauen aussprachen.

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