Der Hamburger Rugby-Verband ist Landesverband im Spitzenverband Rugby Deutschland und Fachverband im Hamburger Sportbund (HSB). Er ist Dachverband der Rugbyvereine in Hamburg und vertritt die Interessen von rund 1.200 Mitgliedern in sieben Vereinen in den Sportarten Rugby Union, Tag Rugby, Touch Rugby und Australian Football.
Der Hamburger Rugby-Verband berät und unterstützt Neugründungen von Vereinen des ovalen Sports in und um Hamburg. Zudem bietet der HHRV fortlaufende Schulprojekte, ein jährliches Rugby-Feriencamp sowie ein inklusives Projekt für Kinder und Jugendliche aus dem Autismus-Spektrum an.
Die Heimat des HHRV ist dabei die Rugby-Arena Stadtpark. Zudem stehen vier weitere Sportanlagen in den Bezirken Hamburg-Nord, Wandsbek, Eimsbüttel und Hamburg-Mitte den angeschlossenen Vereinen für den Trainings- und Spielbetrieb zur Verfügung.
Nachrichten aus Hamburgs ovaler Sportwelt
Aktuelles vom HHRV und seinen Vereinen
Abschied von einer ovalen Institution der Hansestadt
Ralph Paukstat nimmt nach zwei Jahrzehnten beim HHRV seinen Hut
Ohne ihn wäre im Hamburger Rugby-Verband sowie im ovalen Sport der Hansestadt vieles nicht möglich und umsetzbar gewesen. Mit Fug und Recht ist zu konstatieren, dass Ralph Paukstat einen prägenden und nachhaltigen Eindruck im HHRV geschaffen hat. Doch nun neigt sich eine Ära ihrem Ende entgegen – denn Paukstat nimmt nach knapp zwei Jahrzehnten als stellvertretender Vorsitzender seinen Hut. Was bleibt, ist eine 19 Jahre anhaltende Erfolgsstory im Wirken für den ovalen Sport an Elbe und Alster.
Bereits im Dezember 2016 erhielt Ralph Paukstat, von allen Ralphi genannt, im Rahmen des Senatsempfangs „Hamburg engagiert sich“ im Rathaus die „Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes“ in Bronze. Der damalige Bürgermeister Olaf Scholz händigte dabei den Ehrenpreis an Paukstat aus. Damit würdigte die Hamburger Politik damals bereits Ralphis unermüdlichen Tatendrang für den Hamburger Rugbysport. Dabei stand die Realisierung der bisher größten Meilensteine für den HHRV noch bevor. Federführend dabei: Ralph Paukstat.
Die Geburtsstunde der Idee zu einem Verbandshaus an der Saarlandstraße wurde 2007 unter dem damaligen HHV-Vorsitzenden Rolf Kowalik geboren. Bereits mit dabei im Hintergrund: Ralph Paukstat, damals noch 2. Vorsitzender der Rugbyabteilung im FC St. Pauli sowie Platzmanager des Hamburger Rugby-Verbandes. Sahen die ersten Entwürfe noch eine Containerlösung an der Saarlandstraße vor, konkretisierten sich die Pläne sechs Jahre später unter der HHRV-Ägide von Klaus Merkle. Ralphi blieb dabei nun als Stellvertretender Vorsitzender des Hamburger Rugby-Verbandes dauerhaft am Ball. Von Anfang an war Paukstat somit als Projektleiter die unermüdliche Triebfeder bei Planung, Organisation, Umsetzung und Realisierung der neuen ovalen Heimat in der Rugby-Arena Stadtpark. Bis zur Einweihung im August 2018 vergingen fünf Jahre. Eine Zeit voller Gespräche, Austausche und Papierkriege mit Politik, Verwaltung, Behörden, Banken und Gewerken. Mit Stolz auf das Erreichte blickte Ralphi bei der Einweihung dann neben der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank auf die sportliche Zukunft des HHRV: „Der Verband hat an der Saarlandstraße nun eine feste Anlaufstelle und ist die neue Heimat für die rund 1.200 Rugbyspielerinnen und Rugbyspieler in Hamburg. Zudem haben wir die Möglichkeit, Schiedsrichter und Trainer in den Schulungsräumen noch intensiver auszubilden.“ Eine aufreibende und stressige Periode lag dabei hinter Ralph Paukstat, die er in seiner ruhigen, sachlichen und verbindlichen, oftmals auch verschmitzten Art, für den Hamburger Rugby-Verband mit seinem ausgeprägten Verhandlungsgeschick erfolgreich und beharrlich meisterte. Eigenschaften für die Ralphi auch im Verband besonders geschätzt, wenn er Diplomatie und Ruhe in so manchen hitzigen Debatten über die unterschiedlichen Interessen der Vereine einsetzte. Doch Paukstat war immer mehr als „nur“ stellvertretender Vorsitzender des Hamburger Rugby-Verbandes.
Mit dem Wachstum des ovalen Sports in der Hansestadt wuchsen auch Ralphis Aufgaben: Mitglied der Platzkommission der Rugby-Arena Stadtpark, Ansprechpartner für Politik und Verwaltung, Event und Gameday Manager der Hamburg 7s im Sportpark Steinwiesenweg, Organisator von 15er-Länderspielen auf der ehemaligen Wolfgang-Meyer-Sportanlage, Bauherr des Verbandshauses, Mitbetreiber des Verbandshauses sind nur einige Funktionen und Aufgaben, die Paukstat in 19 Jahren bekleidete. Und dieser Tatendrang hielt bis an das Ende seiner Amtszeit an. Im Rahmen der Modernisierung der Sportinfrastruktur in der Rugby-Arena Stadtpark, die Paukstat beim Bau des dortigen Kunstrasenplatzes, der Installation der LED-Flutlichtanlage sowie der Sanierung des Umkleidehauses ebenfalls als Bauherr des HHRV verantwortete, legte er auch selbst Hand an und Schwang Pinsel und Hammer. Die aktuell provisorisch genutzte Anzeigentafel zimmerte Ralphi zudem persönlich zusammen.
Während seiner ehrenamtlichen Funktionärstätigkeit pflegte Ralph Paukstat weiterhin intensiven Kontakt zu seiner sportlichen Heimat – dem FC St. Pauli. Auch dort hinterließ er auf und neben dem Platz seine Spuren. Seit seinem zehnten Lebensjahr schlägt sein Herz braun-weiß. Nur logisch, dass er von seinem Verein mit dem Ehrenwappen für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. Aber auch auf dem Platz verdiente sich Paukstat seine Meriten. Er schaffte es in die U19-Nationalmannschaft, bestritt mit der DRV-Auswahl mehrere Länderspiele und nahm an zwei Weltmeisterschaften teil. Als Kapitän führte er die Herrenmannschaft des FC St. Pauli 1988 zurück in die 1. Bundesliga. Ein Jahr später übernahm Ralph Paukstat als Trainer die Frauenmannschaft des und gewann mit dem Team 1995 die erste deutsche Meisterschaft. Zudem war er in den 1990er Jahren zwei Jahre Nationaltrainer der deutschen Frauenauswahl. Nach zehn Jahren gab Paukstat seine Trainerämter auf und widmete sich fortan als Funktionär den Geschicken des Rugbysports in Hamburg.
In dieser Funktion blieb Paukstat weiterhin Förderer der weiblichen Akteure im Rugbysport. Als HHRV-Vize ging er auf Alina Stolz zu und schlug sie als Nachfolgerin von Klaus Merkle als Vorsitzende des Hamburger Rugby-Verbandes vor. Folge: Der HHRV war ab 2016 der erste ovale Fachverband in Deutschland mit einer Frau an der Spitze. Somit wird Ralph Paukstat eine große Lücke im HHRV hinterlassen.
„Ralphi kenne ich aus Kinderzeiten beim FC St. Pauli seit 1978. Seit 2018 führe ich mit ihm gemeinsam den Hamburger Rugby-Verband sowie das Verbandshaus. Daher kann ich mir noch nicht vorstellen, wie es ohne Ralph weitergehen soll. Nicht nur sein Wissen - auch sein Engagement waren unvergleichbar. Ohne Ralph hätte es die Saarlandstraße wie wir sie heute kennen, nicht gegeben. Und auch keine Hamburg 7s in dem hochwertigen Umfang und von dieser herausragenden Qualität als EM-Turnier“, blickt der HHRV-Vorsitzende Nils Zurawski auf die vergangenen Jahre der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Paukstat zurück. „Wir werden jetzt andere Projekte im HHRV verfolgen, die Hamburg 7s weiterführen und weitere Maßnahmen mit Blick auf die modernisierte Infrastruktur in der Rugby-Arena Stadtpark anstoßen. Ich freue mich daher auf die Zusammenarbeit mit Ivo Beckman, der ja auch nicht vollkommen unbedarft zum Verband kommt“, skizziert Zurawski die Aufgaben in der ovalen Zukunft in der Stadt.
„Ralph zolle ich großen Respekt für seine grandiose Arbeit, die er für den Hamburger Rugbysport geleistet hat. Es sind riesige Fußstapfen, die er nun hinterlässt. Gemeinsam mit Nils werde ich Ralph Paukstats erfolgreiche Arbeit in dessen Sinne fortführen und dabei auch neue und eigene Akzente setzen, die sich aus einer neuen Aufteilung der Aufgaben innerhalb des HHRV ergeben. Daher freue ich mich auf meine anstehenden Aufgaben“, führt der neue stellvertretende HHRV-Vorsitzende Ivo Beckmann aus. Beckmann schaut dabei auf seine ebenfalls erfolgreiche Arbeit als Kassenwart des HHRV, als Vorsitzendes der Rugbysparte beim HSV sowie als HHRV-Koordinator des Schul-Rugby und des Rugby-Feriencamps zurück.
So ganz lässt Ralph Paukstst aber noch nicht vom HHRV los. Er bleibt dem Rugbysport in der Hansestadt noch bis zu den diesjährigen Hamburg 7s als Projektsteuer und Turnierverantwortlicher erhalten. Danach bleibt die Hoffnung, dass Ralphi dem Rugby in Hamburg als geschätzter Experte mit seiner Expertise und seinem Netzwerk über den ovalen Sport hinaus zumindest auf informellen Weg erhalten bleibt. Auf jeden Fall ist Ralphi nun auf Antrag des HHRV-Vorsitzenden Zurawski einstimmig zum Ehrenmitglied des Hamburger Rugby-Verbandes ernannt worden. Somit bleibt maximaler und aus tiefstem Herzen empfundener Dank für alles, was du für das Rugby in Hamburg geleistet hast, Ralphi! Wir sehen uns auf ein Astra in der Rugby-Arena Stadtpark, dass du dann nach dieser unfassbaren Zeit an Jahren in verantwortlichen Positionen endlich ganz entspannt genießen kannst!
Was geschah sonst noch auf der Jahreshauptversammlung des HHRV? Der Vorstand ist entlastet, die Finanzen sind sehr solide aufgestellt, weitere Maßnahmen zur Modernisierung der Sportinfrastruktur an der Saarlandstraße sind in die Wege geleitet. So hat der Vorstand einen Sponsoringvertrag zur Finanzierung einer Videoleinwand in der Rugby-Arean Stadtpark unterschrieben sowie einen Antrag zur temporären Aufstellung einer Tribüne beim Bezirksamt Hamburg-Nord gestellt. Nicht nur diese Maßnahmen beweisen, dass Hamburg sich zu einem attraktiven Rugby-Standort entwickelt hat. Denn Rugby Europe hat die Anfrage gestellt, eine Woche nach den Hamburg 7s auch die 7er-EM der U18 in der Hansestadt auszutragen. Ein Ansinnen, dass nun vom HHRV, Rugby Deutschland, der verantwortlichen Agentur Green4Sports und der Stadt Hamburg genauestens geprüft wird.
Neben den oben beschriebenen personellen Veränderungen im HHRV-Vorstand, gibt es weitere Personalien zu vermelden: Als Referent Sport- und Schiedsrichterwesen sowie Referentin Frauenrugby wurden die AmtsinhaberInnen Thomas Engler (vereinslos) und Anja Menschel (FC St. Pauli, kommissarisch) bestätigt. Zum Referenten Aus- und Fortbildung wurde Dietmar Scharmann (Hamburger Rugby-Club) gewählt. Erneut stehen Jessica Kampmann und Christian Haller (beide FC St. Pauli) als KassenprüferInnen zur Verfügung. Zur Beauftragten Förderung des Mädchen- und Frauenrugbys bestimmte der HHRV-Vorstand Lena Lundius (HRC).
HH 7s: Sei mittendrin statt nur dabei!
Rugby Deutschland sucht Volunteers
Die Vorbereitungen auf die vierten Hamburg 7s sind angelaufen. Dieses Jahr steigt die ovale Sommerparty vom 3. bis 5. Juli. Und ihr könnt dazu beitragen, dass auch die vierte Auflage dieses EM-Tuniers auf und neben dem Platz im Sportpark Steinwiesenweg wieder ein Erfolg wird. Denn Rugby Deutschland sucht erneut Volunteers für verschiedene Aufgaben rund um die Veranstaltung in der Hansestadt.
Der Spitzenverband sucht Unterstützung für folgende Aufgaben:
- Manschaftsbetreuung
- Manschaftsservice im Sportpark Steinwiesenweg (Tunnel-Crew, Aufwärm-Crew, Umkleidekabinenservice)
- Unterstützung Technische Zone (Rasenpflege, Assistent Technical Managament, Assistenz Technische Zone, SchiedsrichterInnenassistenz, Unterstützung Anti-Doping-Team)
- Unterstützung TV-Übertragung
- Unterstützung Ticketing. Merchandising & Zuschauendenbetreuung
- Transport Mannschaften und Offizielle
- Volunteer Center
Weitere Informationen und den Anmeldebogen findet ihr auf den Seiten von Rugby Deutschland. Der Hamburger Rugby-Verband freut sich auf die Zusammenarbeit mit euch!

"Lokale Unterstützung außergewöhnlich stark"
"Super Week": Joshua Ferreira im Interview
Der Hamburger Rugby-Verband ist vom 4. bis 8. März in der Rugby-Arena Stadtpark Gastgeber für die "Super Week" und den "Super Saturday" von World Rugby, Rugby Europe und Rugby Deutschland. Anmeldungen zur Teilnahme sind ab sofort über den eutschen Spizenverband online möglich. Daher hat sich der HHRV die Zeit genommen, sich mit Joshua Ferreira, seines Zeichens T&E Manager bei Rugby Deutschland, über die Inhalte und Ziele der "Super Week" sowie über den "Super Saturday" als Höhepunkt der gesamten Veranstaltung für Coaching, Strength and Conditioning, Player Welfare (Medical) sowie Match Officiating zu unterhalten.
Hamburger Rugby-Verband (HHRV): Du bist Training and Education Manager von Rugby Deutschland. Was sind in dieser Funktion deine Aufgaben im Spitzenverband und für den ovalen Sport hierzulande?
Joshua Ferreira: Ich bin bei Rugby Deutschland für die Entwicklung und Koordination der Education Programmes für Coaches, medizinisches Personal, Referees und Educators verantwortlich. Dazu gehört die enge Zusammenarbeit mit World Rugby, Rugby Europe, den Landesverbänden sowie Rugby Deutschland, um bundesweit einheitlich hohe Standards sicherzustellen.
HHRV: World Rugby, Rugby Europe und Rugby Deutschland veranstalten die „Super Week“ in Hamburg. Erläutere bitte das Konzept hinter dem Kursangebot.
Ferreira: Die Grundidee ist es, mehrere World Rugby Education Courses an einem Ort und innerhalb einer Woche zu bündeln. Unser Ziel ist es, möglichst viele Bereiche der Rugby Education gleichzeitig weiterzuentwickeln – die Super Week bietet uns dafür den idealen Rahmen. Über dieses Konzept haben wir erstmals Anfang 2024 gesprochen, daher freue ich mich sehr, diese Maßnahme nun in Deutschland umsetzen und anbieten zu können.
Durch das Zusammenführen aller Rugby-Bereiche entsteht Raum zum Lernen, zum Austausch und zur Vernetzung, während wir gleichzeitig die internationalen Educators und Ressourcen von World Rugby und Rugby Europe effizient nutzen können.
HHRV: Für wen ist diese Maßnahme ausgeschrieben und was erwartet die Teilnehmenden am Wochen Höhepunkt, dem „Super Saturday“?
Ferreira: Das intensive Programm richtet sich in erster Linie an den Aufbau und die Weiterentwicklung unseres World Rugby Educator- und Trainer-Teams. Im Verlauf der Woche werden vier zentrale Bereiche abgedeckt: Coaching, Strength and Conditioning, Player Welfare (Medical) sowie Match Officiating. Der „Super Saturday“ bildet den Höhepunkt der Woche: Neue Educators leiten hier erstmals ihre Level 1 Courses – unterstützt durch das internationale Education Team.
Diese Level 1 Courses (L1 Coaching, L1 Strength and Conditioning (Jugend), L1 Match Official, und L1 FAIR (First Aid in Rugby)) sind offen für alle, die sich im Rugby engagieren möchten. Dass alle vier Kurse gleichzeitig an einem Standort stattfinden, macht den "Super Saturday" zu einer besonderen Gelegenheit, neue Menschen für unsere Rugby-Community zu gewinnen.
HHRV: Welche Erwartungen hast du an die „Super Week“ und den „Super Saturday“ in der Hansestadt für den Rugbysport in Deutschland?
Ferreira: Ich hoffe, dass die "Super Week" die Education-Strukturen stärkt und die Zusammenarbeit im deutschen Rugby weiter verbessert. Mein Ziel ist es, dass jede Region über die notwendigen Werkzeuge verfügt, um erfolgreich arbeiten zu können. Aus der Education-Sicht wünsche ich mir, dass Vereine und Verbände in Deutschland nach dieser Maßnahme in allen Bereichen gut aufgestellt sind und wir langfristig weitgehend selbstständig agieren können. Gleichzeitig bietet die "Super Week" die Chance, Menschen zu inspirieren und neue Impulse für die Arbeit in Vereinen und Regionen zu setzen.
HHRV: Was hat den Ausschlag für den Hamburger Rugby-Verband als Kooperationspartner sowie die Hansestadt als Veranstaltungsort für diese Veranstaltung gegeben?
Ferreira: Hamburg bietet hervorragende Rahmenbedingungen, nicht zuletzt durch die jüngsten Modernisierungen der Rugby-Arena Stadtpark, der Heimat des Hamburger Rugby-Verbandes. Die lokale Unterstützung war von Beginn an außergewöhnlich stark. Ich kann klar sagen, dass die "Super Week" ohne die große Unterstützung durch den HHRV-Vorsitzenden Nils Zurawski in dieser Form nicht möglich gewesen wäre. Darüber hinaus ist Hamburg eine internationale Stadt mit einer starken Tradition in der Ausrichtung hochklassiger Rugby-Veranstaltungen.
HHRV: Zum Abschluss ein kurzer Ausblick auf die nächste hochklassige internationale Rugbyveranstaltung in der Hansestadt: In welcher Funktion werden wir dich bei den Hamburg 7s am ersten Juliwochenende im Sportpark Steinwiesenweg wiedersehen?
Ferreira: Ich bin nach wie vor als Referee aktiv. In den vergangenen Jahren war ich Teil des Officiating Teams, und ich hoffe sehr, auch in diesem Jahr wieder in dieser Funktion dabei zu sein.
Foto: Rugby Deutschland







