Jungs und Mädchen fit an der Pfeife gemacht
HHRV setzt Ausbildungsoffensive von Nachwuchsreferees fort

- 27.04.2026
Der Hamburger Rugby-Verband investiert weiter in die Ausbildung. Dieses mal in die Jungschieds*richterinnen. Den Auftakt machte der Workshop unter Leitung des HHRV-Referenten Sport- und Schiedsrichterwesen Thomas Engler in der Rugby-Arena Stadtpark mit den Nachwuchskräften des Hamburger Rugby-Clubs, nun gab es die Fortsetzung mit den Jugendlichen des FC St. Pauli. Damit ist nun der Ankick für diese Ausbildungsreihe dieses Jahr erfolgt.
Vom HRC nahmen insgesamt zehn Mädchen und Jungs an der Veranstaltung teil. Diese gewannen dabei einen ersten Eindruck, was es heißt, als Schiedsrichter*in auf dem Rugbyplatz zu stehen und ein Spiel zu leiten. Unterstützung erhielten die Teilnehmenden dabei von ihren Teammanager*innen, welche den Workshop in Zusammenarbeit mit dem HHRV und Engler organisiert hatten. Somit haben die angehenden UInparteiischen den ersten Schritt mit der Pfeife gemacht und sind bestens vorbereitet für den "Lions Cup" des HRC am ersten Maiwochenende. Dort werden die Jungs und Mädchen dann das Erlernte praktisch anwenden udn die ersten Spiele im Kinderbereich leiten.
Nach Abschluss des Workshops kam von Seiten des Vereins sowie des Fachverbandes der Wunsch auf, diese Zusammenarbeit fortzusetzen und mehr jungen Spieler*innen einen Einblick in Schiedsrichter*innenwesen zu ermöglichen und diese dann weiter auf ihrem Weg in der Ausbildung zu Schiedsrichter*innen zu begleiten. Ähnlich erfolgreich verlief der Lehrgang in Zusammenarbeit mit dem FC St. Pauli statt, der ganz im Zeichen des "Störtebeker Cups" des Vereins am ersten Juniwochenende stand.
Thomas Engler konnte 25 Teilenehmende in der Rugby-Arena Stadtpark begrüßen - von der U10 bis zu 18, aktive Spieler und Spielerinnen sowie Betreuer*innen. Dem Wunsch nach weiteren Lehrgängen dieser Art kommt der HHRV-Referent für Sport- und Schiedrsrichter*innenwesen auch hier nach. Denn weitere Workshops sind im Sommer geplant. Weitere Informationen dazu folgen. Bis dahin gilt der Dank beiden Vereinen, die mit ihrer regen Teilnahme und Organisation im Hintergrund zum Erfolg dieser Maßanahme beitragen.











