HHRV sagt "Ja" zur Olympiabewerbung
Spiele in Hamburg mehr als ein Versuch

- 16.10.2025
Neben Hamburg haben München, Berlin sowie die Region Rhein-Ruhr bereits Ende Mai ihre Konzepte für olympische und paralympische Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eingereicht. Auch in der Hansestadt ist dabei ein Fest für ganz Deutschland geplant, das im ganzen Land eine positive und nachhaltige Wirkung für Sport und Gesellschaft in all ihren Facetten entfalten soll. Und nicht zuletzt kann auch der Rugbysport langfristig von Sommerspielen in Deutschland profitieren – sowohl in der Breite als auch in der Spitze. In Hamburg könnte der ovale Sport dabei an weiteren Modernisierungsmaßnahmen der ovalen Sportinfrastruktur partizipieren.
Erste Gespräche zwischen dem HHRV-Vorsitzenden Nils Zurawski und Florian Hartmann, Vorstand Struktur & Entwicklung Rugby Deutschland, zu möglichen Sommerspielen in der Hansestadt ergaben sich bereits bei der Präsentation des Olympiakonzeptes der Hansestadt Hamburg durch die Behörde für Inneres und Sport sowie des Landessportamtes gegenüber Spitzen- und Fachverbänden im Sommer dieses Jahres in der HafenCity. Bis der DOSB im September/Oktober kommendes Jahres eine finale Bewertung der Konzepte vornimmt und daraufhin eine entsprechende Entscheidung über den endgültigen Bewerber fällt, finden in Hamburg Informationsveranstaltungen sowie am 31. Mai 2026 ein Refrendum zu der Bewerbung der Hansestadt statt. Gemeinsam mit dem olympischen Spitzenverband Rugby Deutschland unterstützt der Hamburger Rugby-Verband diese Bewerbung. Dabei bauen beide Verbände auf den Rückenwind aus der ovalen Sportwelt an der Waterkant.












